FDP: Ausverkauf…


Flohmarkt:

 

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Das Lego-Ding des Tages


Just for fun. Enjoy!

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Garmische Winterspiele: Bauern, Buben und Plan B


„Es gab und gibt keinerlei Verhandlungen zwischen meinen Mandanten und mir und der Bewerberseite. Die entsprechenden Meldungen der bayrischen Staatsregierung und der Bewerbungsgesellschaft sind definitiv falsch und führen die Öffentlichkeit hinters Licht,“ so der Bauern-Anwalt Seitz im Deutschlandradio.

Witt und Ude

Hören Sie hier das überaus aufschlußreiche Interview, das Astrid Rawohl mit Ludwig Seitz am Samstag im DR geführt hat:

Interview mit Anwalt Ludwig Seitz im Deutschlandfunk

„Es gibt keinerlei Vertrauen in die bayrische Staatsregierung. Also kann es auch nicht erschüttert werden“, fuhr Seitz fort.

Offensichtlich gibt es auch keinen von den Bewerbern oft angeführten Plan B, der beinhaltet, daß ein anderer Streckenverlauf für die alpinen Abfahrtsstrecken zur Verfügung steht.  Der Widerstand in Garmisch umfasst weit mehr als 150 Grundbesitzer, die – und das ist einer Öffentlickeit, die sich bezüglich des Hitlerfaschismus in jahrzehntelangem Vergessen übt, zum Teil vom Hitlerregime bereits nach 1936 zwangsenteignet wurden, als dieses noch plante, weitere Spiele auszurichten.

Garmisch 1936

Seitz hierzu: „Unter meinen Mandanten sind Grundeigentümer, die damals schon mit Blick auf die Folgeolympiade nach 1936 enteignet wurden und die übrigens auch nach dem Krieg trotz flehentlicher Bitten nichts von ihren Ländereien zurückbekommen haben.“

Und so stellen sich die Angaben in Katharina Witts Bittbuch, daß die Evaluierungskomission des IOC im März im Übrigen auf seinen Wahrheitsgehalt prüfen wird, als Illusion, Manifestation von Un- und Halbwahrheiten, Mangel an jeglichem Fingerspitzengefühl und Fehlen jeglicher Bürgernähe heraus.

Aber natürlich gibt es einen hochgeheimen Plan B –  B wie Bubenstück:

Zwangsenteignung der Bauern durch die bayrische Staatsregierung, unterstützt von Angela Merkel, die ja auch verlauten ließ, daß die Winterspiele im nationalen Interesse seien.

  • Pech für die schneidigen Politiker der bayrischen Sattsregierung dabei ist allerdings, daß die grüne Abgeordnete Viola von Cramon beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags ein Gutachten erstellen ließ.

Dessen Fazit:

Nach bisheriger Rechtsprechung gilt das Gemeinwohl, in dessen öffentlichem Interesse enteignet werden kann, für den Bau von öffentlichen Straßen, Flughäfen und Deichen, zur Sicherstellung der Energieversorgung oder auch zur Ausweisung öffentlicher Parkflächen in einem Naherholungsgebiet. Gemeinsam war den höchstrichterlichen Urteilen eines: Enteignung kommt nur infrage, wenn das allgemeine Interesse auf Dauer ausgerichtet ist. Auch nach Olympia also, folgern die Bundestagsjuristen, „müsste das Gemeinwohlerfordernis zu bejahen sein, damit die Enteignung verhältnismäßig wäre“. Parkplätze, Sicherheitszäune oder Messanlagen, die nach den Spielen wieder abgebaut werden, erfüllen diesen Maßstab zweifelsfrei nicht. Deshalb seien die Enteignungspläne „bedenklich“. (via DR) und Bauernland in Sportlerhand?

Olympia 1936 in Garmisch

Olympia 1936 in Garmisch


Mittlerweile wird in Erwartung des Plan B, also der zeitweiligen Zwangsenteignung, auch ein Bürgerbegehren gegen Olympia mit Garmischer Beteiligung angestrebt.

Es ist zu hoffen, daß die Bauern den Buben aus München die Grenzen zeigen.

Plan A ist hoffentlich demnächst umsetzbar: Abwahl der CSU und ihrem ganzen Spezi-Filzhaufen.

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Gott und die Welt (vol.2): Weiber, Wunder, Wojtyla


Papst Johannes Paul II. gibt keine Ruhe und kriegt keine Ruhe.

Wojtyla ist damit das  aktuellste Beispiel eines Untoten, dem auch mit Knoblauch, Keuschheit und Kreuz sowie anderem Hexengebräu nicht beizukommen ist.

So bezeugt nun die katholische Kirche durch ihren obersten Druiden Ratzinger, daß Johannes Paul II. noch zwei Monate nach seinem vorgeblichen Tod in Italien rumgeisterte und in die Betschwester Marie Simon -Pierre fuhr. Darum wird der Pole demnächst seelig gesprochen.

Umgeben war diese von jeder Menge Nonnen, derer lautes Gebet so zum Himmel schrie, daß Wojtyla gar nicht anders konnte, als in das unglückliche Weib, das unkontrollierten Zuckungen am linken Bei und Arm ausgesetzt war, zu fahren und diese von innen heraus dauerhaft zu beruhigen.

Wojtyla und Marie Simon-Pierre

Offen ist allerdings, ob Wojtyla die Nonne mit seiner männlichen Kraft erfreute und mittels der altbewährten Rein-Raus-Therapie die Zuckungen des armen Weibes beenden konnte.

Vieles spricht dafür, denn sowohl Wojtyla als auch Marie Simon-Pierre waren bis dahin ja jahrzehntelanger Keuschheit ausgesetzt, die – wie man heutzutage weiß – einmal aufgestaut zu hunderttausendfachen sexuellen Übergriffen führen kann, wenn minderjährige Ministranten und fromme kleine Lolitas greifbar sind.

Aber mußte Marie es gleich mit einem Toten treiben? Hätte es nicht auch der klostereigene Joystick, Vibrator oder Dildo getan?

Möglicherweise handelt es sich aber auch um die komplette Übernahme der Marie Simon-Pierre durch Wojtyla. Schon H.P. Lovecraft schildert ein solches Weiterleben durch gewaltsame Übernahme eines Körpers in seiner berühmten Short-Story „Der Fall Charles Dexter Ward.“ (Orig: The madness out of time)

Demnach geistert er zur Zeit dann als Nonne durch die Welt und liegt nicht, wie die katholische Kirche propagiert, friedlich in seinem Grab.   Viel spricht dafür, denn Radio Vatikan meldet, daß ein größeres Grab-Rutschen ansteht, das an das berühmte Spiel „Die Reise nach Jerusalem“ erinnert.  – So soll Wojtyla aus den Grotten des Petersdoms in die Basilikia verlegt werden und dort vorerst unter dem Altar der Sankt-Sebastian-Kapelle vergraben werden. Dafür müssen die alten Knochen von Papst Innozenz XI. (1676-1689), die bislang in der Kapelle aufbewahrt werden, in die Transfigurationskapelle umgebettet werden.

Transfigurationskapelle?

Klingelt es da bei Ihnen nicht auch, liebe Leserinnen und Leser?

Genau! – Da wird transfiguriert, sprich:

Gen Himmel gefahren und  ruckizucki Nonstop zurück nach Rom. Bei Bedarf mutiert mann in zuckende Nonnen, es wird rumgewandert und rumgewundert. Da ist ein lebhafter Betrieb, da erzeugt der Heilige Geist einen Transfer-Strahl zwischen Himmel und Erde, zwischen Papst und Nonnen, zwischen Lebenden und Untoten, da ist was los. Ein florierender Austausch mittels Himmels-Taxi. Und wir konstatieren erleichtert:

Die römisch-katholische Kirche lebt!

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It’s caturday!


Lieben Sie Katzen?

Ich auch nicht.

Aber diese hier sind einfach klasse!


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