Der FREITAG: Irgendwie links – irgendwie – irgendwie nix


Die Wochenzeitung „Der Freitag“ bereichert seit einiger Zeit unter dem Herausgeber Jakob Augstein die Print-und Online-Szene.  Sie ist Nachfolgerin der konkret linken und antifaschistischen Wochenzeitungen „die tat“ und der  „Deutschen Volkszeitung“ (DVZ).  In der DVZ schrieben renommierte Prominente wie der Reichskanzler a.d. Joseph Wirth, Renate Riemeck, Wolfgang Abendroth , M. Niemöller, Bernt Engelmann und  Ronald Schernikau.

Durchaus ambitioniert ist dabei der Ansatz des FREITAG , eine online-community zu betreiben, die -sofern von Interesse – auch mit Beiträgen in der Printausgabe  vertreten sein kann.

Soweit so gut. Das Unheil begann mit der Neudefinition des „Freitag“ als „irgendwie links“, was wohl mehr links als „linksliberal“ und weniger links als „linkssozialdemokratisch“ bedeutet.

Während der Gründungsherausgeber Günter Gaus noch einigermaßen konkrete Vorstellungen von der politischen Positionierung des Freitag hatte:

„Ich nenne links, dass man gesellschaftliche Fragen für vorrangig hält. Dass man die gesellschaftlichen Antworten, die gegeben werden, jedes Mal sehr skeptisch überprüft, ob sie wirklich mehr als eine Tagesantwort sein können“,

so formuliert heute Jakob Augstein:

„Der Freitag richtet sich an Menschen, für die Wissen, Haltung und Meinung haben ein Wert ist. Menschen, die global vernetzte Hintergrundinformationen suchen, die das Weltgeschehen kommentieren und mit gestalten wollen. Sich selbst eine Meinung bilden, sie äußern und vertreten wollen. Kurz: Der Freitag richtet sich an souveräne Sinnsucher. Damit erreichen wir eine Lesergruppe mit einem Potenzial von mehreren Millionen Menschen. „

Also: War schon Gaus von einer Zeitung abgekommen, die sich als Sprachrohr einer linken Bewegung verstand (so wie es „die tat“ und die DVZ waren) so wendet sich Augstein an „souveräne Sinnsucher“, von denen er glaubt, daß mehrere Millionen Menschen auf dieser Suche seien.  – Im Ernst: Wer sucht nicht Sinn im Leben und was hat das mit „linksliberal“ oder „irgendwie links“ zu tun?

entnommen aus: Das Versagen des Freitag

Die Print-Ausgabe ähnelt dem berühmten Pudding, den man an die Wand zu nageln versucht, wenn man die Illusion pflegt, daß dort zu grundsätzlichen Dingen Stellung bezogen und Position bezogen wird.

Fürchterlich zum Beispiel die Beiträge zum neuen Fraß-Skandal, in dem längst Bekanntes aus SPIEGEL u.a.m. wiedergekäut und nachgebetet wird.  Könnte man da nicht mehr erwarten als die sattsam bekannten Vorwürfe, die Leute würden durch ihr billigendes Billig-Shopping selbst am beigemischten Dioxin und anderen Unappetitlichkeiten schuld sein?  Und mehr erwarten als den moralisch so hoch erhobenen Zeigestinkefinger an all diejenigen, die immer noch unersättlich auf Fleisch stehen, anstatt auf Selbiges ebenso zu verzichten wie auf Milch und Eier und stattdessen moralisch korrekt unter Obstbäumen zu liegen und darauf zu warten, daß diese ihre Früchte auf die veganischen Köpfe herunterwerfen?   Wie wäre es mit der Verifizierung durch aufwändige Recherche, daß ohne LidL, ALDI und Norma und deren Junkfood samt Alkohol und Zuckerbomben das hiesige System Hartz-4 untauglich werden würde. Wie wäre es mit einer dauerhaften Positionierung gegen das gigantische Verarmungsprogramm, das so viele Menschen hier bedrückt?

Nun, eine linke Zeitung, auch eine, die nur „irgendwie links“ ist, versteht sich immer auch als Stichwort- und Argumentelieferant für politische und soziale Bewegungen, bietet diesen Platz und Gelegenheit zur Kommunikation.  Ist engagiert antifaschistisch, antimilitaristisch, ökologisch und konsequent auf der Seite der Nichtsbesitzenden. Eine linke Zeitung macht mehr als meist nur süffisant zu beobachten, besser zu wissen und zu kommentieren.

Das aber macht die Print-Ausgabe des Freitag so langweilig. Deshalb sind oft die Beiträge aus des FREITAGS Partnerblatt  GUARDIAN die lesenswertesten.

  • Und der FREITAG bleibt der FREITAG und wird nicht zum lesenswerten FRIDAY.

entnommen aus: Das Versagen des Freitag

Wie oben bereits erwähnt, sollte Platz und Gelegenheit zur Kommunikation vorhanden sein, und so kündigt Jakob Augstein am 18.06.2010 an:

Aber im Laufe dieses Jahres, oder Anfang des nächsten wollen wir Community-Mitgliedern die Möglichkeit geben, wie Redakteure an der Steuerung der Online-Seite mitzuwirken. Dossiers, Bildergalerien, Veranstaltungshinweise, Produktbeschreibungen und Artikel sowieso – Leser sollen die Möglichkeit haben, alle Formate, die auch Redakteure erzeugen können, vorzuschlagen und auf die Seite zu stellen.“

Mehr als sieben Monate später ist diese wirklich spannend klingende Ankündigung nicht ansatzweise umgesetzt.

Die nach eigenem Bekunden etwa 7000 Mitglieder umfassende Community diskutiert vor allem Eines: Beliebiges. Mehr als Leserbriefniveau kann man den Wenigsten dabei attestieren. Und die Wenigsten schreiben dabei regelmäßig, die Community dürfte aus nicht mehr als ca. 100 Aktiven bestehen. –  Der Rest ist in der inneren Emigration verschwunden und hebt nur ab und zu den Kopf, meist um denselben ungläubig zu schütteln:

Ob der Gläubigen, die sich dort breitgemacht haben und dort unverhohlen Antisemitistisches von sich geben.  Blut-und Boden-Ideologen kreuzrittern dort munter um die Wette mit Bodensätzen aus der Frauenbewegung, die ungehemmt dort vorurteilen dürfen.

Wo ist nur das gallische Dorf geblieben, daß es seit Menschengedenken allüberall gibt und das das Fähnlein „irgendwie“ oben hält, manchmal abtauchend, aber immer , die linke Faust oben, wieder an die Wasseroberfläche kommt und dafür gerade steht, daß aus dem klaren Wasser nicht eine braune Stinkebrühe wird?

Da sei der Online-Chef Jan Jasper Kosok vor, dessen Moderationsqualitäten zweifach zur Geltung kommen:

Liebe Leute, es kann doch nicht sein, dass dieses Fass schon wieder aufgemacht wird. Wenn ich morgen ins Büro komme, wünsche ich mir keinen weiteren Kommentar in Richtung dessen, was ich so gerne mag – nicht. Es reicht. Die Beteiligten dürften wissen, worum es geht. Zügelt euch, tragt eure Privatfehden andernorts aus – aber hier ist Schluss damit. Andernfalls sehe ich mich gezwungen, großzügig vorweihnachtliche Besinnlichkeitspausen zu verordnen.“

Im Schwäbischen nennt man einen Solchen nicht Online-Chef, sondern Hausmeister:

„Wenn ich morgen komme, dann wird nicht gemault, sondern die Kehrwoche gemacht. Andernfalls sehe ich mich gezwungen, die Türschlösser auszuwechseln.“

Die zweite Moderationsqualität besteht darin, unliebsame Community-Mitglieder mit gelben Karten zu versehen (die dürfen dann eine Weile nicht mehr mitspielen) und bei fortgesetzter Unbotmäßigkeit auf Vorschlag gänzlich zu entfernen…

„Uwe Theel schrieb am 06.12.2010 um 19:31:
@ derDonnerstag am 06.12.2010 um 19:08
OK Junge: Du gehörst hier rausgeschmissen!“

…oder dies einfach selber zu tun. Wundert es irgend jemanden, daß es dabei vor allem die wenigen Linken betrifft, die dort manchmal „irgendwie“ , meist aber sehr konkret Stellung bezogen haben. Und so resümiert einer der Letzten, der sich dort in der Community hält, der sehr aufrechte und geschätzte Ed2murrow, in aller Klarheit:

„…heute durfte ich feststellen, dass ein neuer Exilant die Reihen derer auffüllt, die in jenem „Hier“ nichts mehr verloren haben. Weil er einen Text veröffentlicht hat, Urahn aller Gründe für Exil, der nicht genehm war. Ein Text, der sich mit Wahrnehmungen und Überzeugungen auseinandersetzte, einer jener Texte im Brustton, wie er politischen Schriften zu Eigen ist. Der Widerspruch erzeugen nicht nur kann, sondern muss. Ein unterdrückbarer Text, weil es schwer ist, die geballte Kraft der gesetzten Buchstaben einfach beiseite zu schieben, durch Schweigen.“

Nach so vielen, die im Laufe des letzten Jahres der Zensur-Schere der meist überforderten Moderation des online-Freitag zum Opfer fielen (oder sollte man sagen, ihre Inhalte und Kommentare wurden nicht mehr ertragen) traf es jetzt den liebenswerten Hibou, der bezeichnenderweise einen Text „Was ist links“ veröffentlichen wollte:

„hibou schrieb hier am21/01/2011 11:04: “was ist links? aus der sicht der existierenden freitags-community:

links ist offenbar: wenn co-schreibern offen mit dem staatsanwalt gedroht wird

ist offenbar: wenn sich dagegen bei den übrigen schreiberInnen der community kaum widerstand regt (das schweigen also ‘mach mal’ bedeutet)

ist offenbar: wenn ‘zur sicherheit’ nix über den eigenen zusammenhang geschrieben wird

ist offenbar: wenn dafür für deutschland (erst mal) die teilweise einführung der scharia gefordert, naja ‘angeregt’ wird

ist offenbar: an eine höhere offenbarung zu glauben (die hat aber niemals zum tragen des kopftuchs aufgerufen! )

….ist offenbar: auf jede andere meinung mit gröbsten sexuellen anwürfen zureagieren

ist offenbar: offenen antisemitismus zu pflegen und zu vertreten

ist offenbar: deaktivierung zahlreicher mitglieder passiv hinzunehmen bzw. still und leise zu begrüssen na!

gratuliere zu diesem politischen bewusstsein!“

Ab ins Exil.  Rote Karte.  So wie vorher eine ganze Reihe, deren Namen man hier wie an einer Perlenschnur aufgereiht nennen könnte, was ich mir jedoch dadurch spare, daß ich am Ende die Foren und Blogs der freiwilligen und unfreiwilligen Exilanten nenne. Und ja, nicht nur Perlenschnur, sondern auch echte Perlen sind es, die da beim FREITAG nicht mehr schreiben können oder dürfen.

By the way: Ich habe mich im November 2010 nach mehreren Drohungen (Strafanzeigen etc) und an-den-Pranger-gestellt-werden entschlossen, dort nicht mehr zu schreiben.

Könnte man – so lautet die abschließende Frage, besser moderieren und der online-community ein Profil geben? Ja, definitiv.  – Dazu müsste die Redaktion allerdings unbequemerweise Themen nennen und der Beliebigkeit ein Ende setzen. Sonst bleibt die Community halt so eine Art Leserbriefecke.

Sind Herausgeber und Redaktion/Moderation des FREITAG  allein schuld , daß die dortige Steigerungsform

1. Irgendwie links 2.Irgendwie 3. Irgendwie nix lautet?  –  Auch hier ein definives Nein.

Schließlich spiegeln Publikationen wie der FREITAG immer auch den Zustand der Gesellschaft wieder, in der wir leben (müssen). Und da ist eine linke Bewegung nicht in Sicht. Da springen zwar wildgewordene Wutbürger durch Stuttgart und anderswo, da gibt es Ansätze sozialer und ökologischer Bewegungen, aber linke Menschen stehen immer noch unter dem Eindruck des Scheiterns des realen Sozialismus.

Viele (auch meiner Genossen und Freunde) sind nicht mehr aktiv und wir Wenigen in dem oben genannten gallischen Dorf müssen erst wieder einen Zaubertrank finden, sprich: Eine konkret umsetzbare Form eines demokratischen Sozialismus, für den es sich zu bewegen lohnt.

Sicher gibt es individuelle Fehler und Fehlentwicklungen beim FREITAG, sicher ist Jakob Augstein ein guter Gärtner, aber mit liberalen Grenzen. Er kann halt keiner Schnecke was zuleide tun… Ich wünsche mir trotz alledem, daß aus dem „irgendwie nix“ vielleicht doch wieder „irgendwas“ wird. Am Besten mitsamt einer machtvollen linken B.W.Gung.

Alter Romantiker, der ich nun mal bin.

Lesens-und beteiligungswert:

thinktankboy: mission impossible

Kritik des Freitag im Netz

fidelches cosmos

Dr.Boedele

hibous Nachtexpress

metropolenmond

manfred breitenberger

louis levy

ed2murrow

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Just for fun. Enjoy!

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Garmische Winterspiele: Bauern, Buben und Plan B

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„Es gab und gibt keinerlei Verhandlungen zwischen meinen Mandanten und mir und der Bewerberseite. Die entsprechenden Meldungen der bayrischen Staatsregierung und der Bewerbungsgesellschaft sind definitiv falsch und führen die Öffentlichkeit hinters Licht,“ so der Bauern-Anwalt Seitz im Deutschlandradio.

Witt und Ude

Hören Sie hier das überaus aufschlußreiche Interview, das Astrid Rawohl mit Ludwig Seitz am Samstag im DR geführt hat: Interview mit Anwalt Ludwig Seitz im Deutschlandfunk „Es gibt keinerlei Vertrauen in die bayrische Staatsregierung. Also kann es auch nicht erschüttert werden“, fuhr Seitz fort. Offensichtlich gibt es auch keinen von den Bewerbern oft angeführten Plan B, der beinhaltet, daß ein anderer Streckenverlauf für die alpinen Abfahrtsstrecken zur Verfügung steht.  Der Widerstand in Garmisch umfasst weit mehr als 150 Grundbesitzer, die – und das ist einer Öffentlickeit, die sich bezüglich des Hitlerfaschismus in jahrzehntelangem Vergessen übt, zum Teil vom Hitlerregime bereits nach 1936 zwangsenteignet wurden, als dieses noch plante, weitere Spiele auszurichten.

Garmisch 1936

Seitz hierzu: „Unter meinen Mandanten sind Grundeigentümer, die damals schon mit Blick auf die Folgeolympiade nach 1936 enteignet wurden und die übrigens auch nach dem Krieg trotz flehentlicher Bitten nichts von ihren Ländereien zurückbekommen haben.“ Und so stellen sich die Angaben in Katharina Witts Bittbuch, daß die Evaluierungskomission des IOC im März im Übrigen auf seinen Wahrheitsgehalt prüfen wird, als Illusion, Manifestation von Un- und Halbwahrheiten, Mangel an jeglichem Fingerspitzengefühl und Fehlen jeglicher Bürgernähe heraus. Aber natürlich gibt es einen hochgeheimen Plan B –  B wie Bubenstück: Zwangsenteignung der Bauern durch die bayrische Staatsregierung, unterstützt von Angela Merkel, die ja auch verlauten ließ, daß die Winterspiele im nationalen Interesse seien.

  • Pech für die schneidigen Politiker der bayrischen Sattsregierung dabei ist allerdings, daß die grüne Abgeordnete Viola von Cramon beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags ein Gutachten erstellen ließ.

Dessen Fazit: Nach bisheriger Rechtsprechung gilt das Gemeinwohl, in dessen öffentlichem Interesse enteignet werden kann, für den Bau von öffentlichen Straßen, Flughäfen und Deichen, zur Sicherstellung der Energieversorgung oder auch zur Ausweisung öffentlicher Parkflächen in einem Naherholungsgebiet. Gemeinsam war den höchstrichterlichen Urteilen eines: Enteignung kommt nur infrage, wenn das allgemeine Interesse auf Dauer ausgerichtet ist. Auch nach Olympia also, folgern die Bundestagsjuristen, „müsste das Gemeinwohlerfordernis zu bejahen sein, damit die Enteignung verhältnismäßig wäre“. Parkplätze, Sicherheitszäune oder Messanlagen, die nach den Spielen wieder abgebaut werden, erfüllen diesen Maßstab zweifelsfrei nicht. Deshalb seien die Enteignungspläne „bedenklich“. (via DR) und Bauernland in Sportlerhand?

Olympia 1936 in Garmisch

Olympia 1936 in Garmisch

Mittlerweile wird in Erwartung des Plan B, also der zeitweiligen Zwangsenteignung, auch ein Bürgerbegehren gegen Olympia mit Garmischer Beteiligung angestrebt. Es ist zu hoffen, daß die Bauern den Buben aus München die Grenzen zeigen. Plan A ist hoffentlich demnächst umsetzbar: Abwahl der CSU und ihrem ganzen Spezi-Filzhaufen.

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Gott und die Welt (vol.2): Weiber, Wunder, Wojtyla

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Papst Johannes Paul II. gibt keine Ruhe und kriegt keine Ruhe. Wojtyla ist damit das  aktuellste Beispiel eines Untoten, dem auch mit Knoblauch, Keuschheit und Kreuz sowie anderem Hexengebräu nicht beizukommen ist. So bezeugt nun die katholische Kirche durch ihren obersten Druiden Ratzinger, daß Johannes Paul II. noch zwei Monate nach seinem vorgeblichen Tod in Italien rumgeisterte und in die Betschwester Marie Simon -Pierre fuhr. Darum wird der Pole demnächst seelig gesprochen. Umgeben war diese von jeder Menge Nonnen, derer lautes Gebet so zum Himmel schrie, daß Wojtyla gar nicht anders konnte, als in das unglückliche Weib, das unkontrollierten Zuckungen am linken Bei und Arm ausgesetzt war, zu fahren und diese von innen heraus dauerhaft zu beruhigen.

Wojtyla und Marie Simon-Pierre

Offen ist allerdings, ob Wojtyla die Nonne mit seiner männlichen Kraft erfreute und mittels der altbewährten Rein-Raus-Therapie die Zuckungen des armen Weibes beenden konnte. Vieles spricht dafür, denn sowohl Wojtyla als auch Marie Simon-Pierre waren bis dahin ja jahrzehntelanger Keuschheit ausgesetzt, die – wie man heutzutage weiß – einmal aufgestaut zu hunderttausendfachen sexuellen Übergriffen führen kann, wenn minderjährige Ministranten und fromme kleine Lolitas greifbar sind. Aber mußte Marie es gleich mit einem Toten treiben? Hätte es nicht auch der klostereigene Joystick, Vibrator oder Dildo getan? Möglicherweise handelt es sich aber auch um die komplette Übernahme der Marie Simon-Pierre durch Wojtyla. Schon H.P. Lovecraft schildert ein solches Weiterleben durch gewaltsame Übernahme eines Körpers in seiner berühmten Short-Story „Der Fall Charles Dexter Ward.“ (Orig: The madness out of time) Demnach geistert er zur Zeit dann als Nonne durch die Welt und liegt nicht, wie die katholische Kirche propagiert, friedlich in seinem Grab.   Viel spricht dafür, denn Radio Vatikan meldet, daß ein größeres Grab-Rutschen ansteht, das an das berühmte Spiel „Die Reise nach Jerusalem“ erinnert.  – So soll Wojtyla aus den Grotten des Petersdoms in die Basilikia verlegt werden und dort vorerst unter dem Altar der Sankt-Sebastian-Kapelle vergraben werden. Dafür müssen die alten Knochen von Papst Innozenz XI. (1676-1689), die bislang in der Kapelle aufbewahrt werden, in die Transfigurationskapelle umgebettet werden. Transfigurationskapelle? Klingelt es da bei Ihnen nicht auch, liebe Leserinnen und Leser? Genau! – Da wird transfiguriert, sprich: Gen Himmel gefahren und  ruckizucki Nonstop zurück nach Rom. Bei Bedarf mutiert mann in zuckende Nonnen, es wird rumgewandert und rumgewundert. Da ist ein lebhafter Betrieb, da erzeugt der Heilige Geist einen Transfer-Strahl zwischen Himmel und Erde, zwischen Papst und Nonnen, zwischen Lebenden und Untoten, da ist was los. Ein florierender Austausch mittels Himmels-Taxi. Und wir konstatieren erleichtert:

Die römisch-katholische Kirche lebt!

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It’s caturday!

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Lieben Sie Katzen?

Ich auch nicht.

Aber diese hier sind einfach klasse!

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Kommunismus! – Wat’n dat?

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Hier wird er einfach und klar erklärt.

Bild vergrößern: www.keimform.de

Quelle: Jungle world

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Laß Dich nicht blenden…. Lob des Lernens

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Die uralte Frage, warum ein Mensch, dem man die Augen verbunden hat, keinen geraden Weg nach vorne gehen kann, wird hier dokumentiert  Es ist die selbe Frage, warum z.B. die SPD blind durch die Gegend stolpert und nix zustande bringt und wieso Justitia sich im Kreise dreht. Fazit: Laß Dich nicht blenden, mach Deine Augen auf und sieh, was auf Dich zukommt. Finde Deinen Weg und hab ein Ziel vor Augen:

A Mystery: Why Can’t We Walk Straight?

Deshalb:

Lob des Lernens

Lerne das Einfachste! Für die, Deren Zeit gekommen ist, Ist es nie zu spät! Lerne das Abc, es genügt nicht, aber Lerne es! Laß es dich nicht verdrießen! Fang an! Du mußt alles wissen! Du mußt die Führung übernehmen. Lerne, Mann im Asyl! Lerne, Mann im Gefängnis! Lerne, Frau in der Küche! Lerne, Sechzigjährige! Du mußt die Führung übernehmen. Suche die Schule auf, Obdachloser! Verschaffe dir Wissen, Frierender! Hungriger, greif nach dem Buch:Es ist eine Waffe. Du mußt die Führung übernehmen. Scheue dich nicht, zu fragen. Laß dir nichts einreden, Sieh selber nach! Was du nicht selber weißt, Weißt du nicht. Prüfe die Rechnung, Du mußt sie bezahlen. Lege den Finger auf jeden Posten, Frage: wie kommt er hierher? Du mußt die Führung übernehmen. Bertolt Brecht

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Im Fadenkreuz von Sarah Palin: Attentat auf Gabrielle Giffords

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Bisher sechs Tote hat der Anschlag auf Gabrielle Giffords, Kongreßabgeordnete aus Arizona, gefordert. Unter den Opfern: Auch ein kleines Mädchen und der Bezirksrichter John M.Roll. Wie tief die USA derzeit gespalten sind zeigt sich an der „Hit-Liste“ von Sarah Palin, die diese ins Internet gestellt hat und auf der auch Gabrielle Gifford zusammen mit 19 weiteren demokratischen Abgeordneten ins Fadenkreuz genommen wird, weil sie für Obamas Gesundheitsreform gestimmt hat: Während Giffords Mann, der Astronaut Mark Kelly, bestätigte, daß seiner Frau in den Kopf geschossen wurde, aber sie im Krankenhaus ansprechbar ist, wurde der Attentäter Jared Loughner überwältigt. – Bezeichnenderweise findet sich auf seiner myspace-Seite, die mittlerweile gesperrt wurde, ein Foto der Waffe, mit der er seinen Anschlag beging. Außerdem rechtfertigt er sich auch auf youtube: Auf myspace beklagt er sich, daß er von Analphabeten umgeben sei: „Dear friends…please don’t be mad at me. The literacy rate is below 5%. I haven’t talked to one person who is literate…“ Mittlerweile hat Sarah Palin ihren infamen “don’t retreat, reload” tweet entfernt, sie vergißt dabei, daß im Internet nichts verloren geht. Außerdem ist sie auch hier bei Live Journal zu finden. Eine junge Frau, Caitie Parker, kennt wohl den Attentäter und beantwortet hier Fragen: http://twitter.com/caitieparker Gabrielle Giffords hat im Übrigen auf msnbc bereits Stellung dazu genommen, daß sie im Fadenkreuz von Sarah Palin steht und schildert, daß sie sowohl Drohungen erhalten hat als auch  Opfer von Vandalismus wurde:

Christina Taylor Greene

Christina Taylor Greene, die  am 11. September 2001 geboren wurde, wurde nur neun Jahre alt und interessierte sich für die politischen Entscheidungsprozesse. Gerade eben war sie in den Schülerrat ihrer Schule gewählt worden.Deshalb war auf Einladung eines Nachbarn bei der Veranstaltung „congress on you corner“ von Gabrielle Giffords.  Ein Foto der Neugeborenen des 11.September ist tragischerweise unter dem Titel „Faces of Hope“ zu finden.

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Lob des Kommunismus

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„Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung.“ So Gesine Lötsch von der Halblinks-Partei. Abgesehen davon, daß der Weg zum Kommunismus definitiv niemals über die Beteiligung an einer Bundesregierung in diesem Land des Hochkapitalismus führen wird und die Linke auch in der Opposition nur daran arbeitet, sich regierungsfähig  und kompatibel für SPD und Grüne zu machen (ein schönes Beispiel hierfür ist ihr Rechtsausleger Ramelow), geben vor allem jene brunzdumme Reaktionen von Leuten, die ihr Hirn eh schon lange an die Banken und das internationale Großkapital verkauft haben, zu denken: Der SPD-Vorsitzende Gabriel, der mit seiner Partei verzweifelt die Wege zum demokratischen Sozialismus sucht, diese Wege aber nie finden will und wird, läßt die Gelegenheit nicht aus, sich von der Irgendwie-Linken Partei zu distanzieren. Und Stefan Liebich, ein Links-reaktionärer Bundestagsabgeordneter aus Berlin, vollführt seine obligatorische Distanz-Übung auch noch vor einem Marx-Plakat im Hintergrund. Die CSU bringt dann noch ein Pateiverbot ins Gespräch. Ja. Das Nachdenkverbot fängt dort an, wo sich der Kapitalismus bedroht fühlt. Dabei geht es nicht um die Wiedereinführung der stalinistischen und maoistischen Realsozialismus-Gesellschaften. Es geht auch nicht um Gewalt oder das Verlassen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

  • Es geht um die schlichte und einfache Erkenntnis, daß die Menschenrechte auf Gleichwertigkeit aller Menschen und der Geschlechter, auf Arbeit, Unterkunft, angstfreies und gewaltfreies Leben, sowie die Freiheit von Diskriminierung und das Recht auf Selbstbestimmung letztendlich nur durch die Vergesellschaftung der Produktionsmittel und durch die Überwindung des Kapitalismus verwirklicht werden können.

Und so will ich heute mit Brecht den Kommunismus loben: Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht. Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst ihn begreifen. Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm. Die Dummköpfe nennen ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig. Er ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit. Die Ausbeuter nennen ihn ein Verbrechen. Aber wir wissen: Er ist das Ende der Verbrechen. Er ist keine Tollheit. Er ist nicht das Chaos Sondern die Ordnung. Er ist das Einfache Das schwer zu machen ist. Bertolt Brecht

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Tausendundnocheine Schandtat

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Zahra Bahrami zum Tode verurteilt

übernommen von: Julias Blog
– Zahra Bahrami –

CHRR, 5. Januar 2011 – Die holländisch-iranische Staatsbürgerin Zahra Bahrami, die nach den massiven Volksprotesten von Ashura (27. Dezember 2009) verhaftet worden war, ist heute zum Tode verurteilt worden. Zhinous Sharif Razi, Zahra Bahramis Anwältin, bestätigte die Nachricht und erklärte gegenüber CHRR: „Die Untersuchung des Falles meiner Klientin erfolgte in zwei Teilen. Der erste Teil betraf die Ereignisse von Ashura. Dazu gab es keinen Prozess, also ist auch kein Urteil zu diesem Teil der Anklage gefällt worden. Das Todesurteil betrifft den zweiten Teil des Falles gegen Zahra Bahrami, indem es um den Besitz von Drogen geht. Bei einer Durchsuchung des Hauses meiner Klientin wurden 30 Gramm Drogen gefunden. Dem Gesetz nach kann der Besitz von mehr als 30 Gramm (bestimmter) Drogen mit dem Tode bestraft werden. Auf Grund dieser Anklage hat das Gericht sie zum Tode verurteilt.“ Sharif Razi zufolge besteht keine Möglichkeit, gegen das Urteil Berufung einzulegen. Der einzige Weg, Zahra Bahrami zu retten, führe über den Begnadigungsausschuss: „Fälle, die Drogenbesitz betreffen, werden nach der Gerichtsverhandlung in erster Instant direkt an die Generalstaatsanwaltschaft übermittelt, danach gehen sie an das Strafvollzugsgericht [„Execution of Sentences Circuit court“]. Unsere einzige Hoffnung ist, dass der Begnadigungsausschuss (unseren Antrag auf Begnadigung) positiv bescheidet.“ Zahra Bahrami war am 16. August 2010 von Richter Salavati in Abteilung 15 des Revolutionsgerichts wegen „Feindschaft gegen Gott“ (Moharebeh) angeklagt worden. Im Einzelnen wurde sie u. a. wegen „Handlungen gegen die nationale Sicherheit, regimefeindlicher Propaganda, Moharebeh sowie der Mitgliedschaft in der verbotenen Vereinigung der Monarchisten“ angeklagt.

Veröffentlicht bei Committee of Human Rights Reporters am 5. Januar 2011  – Quelle (Englisch): http://chrr.biz/spip.php?article12458

Bitte die ONLINE-PETITION für Zahra Bahrami unterzeichnen! Weiterlesen

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Das andere Amerika: Die Ruinen von Detroit

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Wie keine andere amerikanische Stadt steht Detroit im Bundesstaat Michigan für den Zerfall einer Metropole, die über viele Epochen den amerikanischen way of life mit all seinen Facetten gelebt hat. Kapitalismus in Form von Autoindustrie ebenso pur wie auch lebendige Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung, Kultur und Bildung durch reiche Citizens und bourgeoise Zivilgesellschaft. All dies drückt sich auch – wie immer seit dem Turm von Babel und den Pyramiden, auch in den Bauwerken jeder Epoche aus.  Und hier wird auch deutlich, wie illusionslos schnell Aufstieg und Fall einer Metropole heute von statten geht: Brauchten Grabräuber in Ägypten noch Jahrhunderte oder gar Jahrtausende, um den angehäuften Reichtum ihrer Herrscher zu sozialisieren, so gibt es im 21. Jahrhundert nichts mehr, was Arbeitslose ohne Hoffnung auf  Jobs, Alte ohne ausreichende Rente,  Jugendliche ohne Zukunft, Familien ohne Zuhause sich aneignen könnten. Denn die Herrscher von heute sind längst weitergezogen und haben ihre Reichtümer in arabischen Religionsdiktaturen oder in immer neue Steueroasen transferiert. Zurück bleibt: Gemäuer und die Erinnerung an bessere Zeiten, in denen versäumt wurde, die Herren dingfest zu machen und die Betriebe zu vergesellschaften. Diese Bilder zeugen davon. Sie wurden im Guardian am 2.01.2011 veröffentlicht.

  1. The biology classroom at George W Ferris School in the Detroit suburb of Highland Park
  2. Dentist Cabinet, Broderick Tower
  3. East Methodist Church
  4. East Side Public Library
  5. Light Court, Farwell Building
  6. Michigan Central Station
  7. Michigan Theatre
  8. Offices, Highland Park Police Station
  9. St Christopher House, ex-Public Library
  10. The ballroom of the 15-floor art-deco Lee Plaza Hotel, an apartment building with hotel services built in 1929 and derelict since the early 1990s
  11. The ruined Spanish-Gothic interior of the United Artists Theater in Detroit. The cinema was built in 1928 by C Howard Crane, and finally closed in 1974.
  12. Detroit’s Vanity Ballroom with its unsalvaged art deco chandeliers. Duke Ellington and Tommy Dorsey once played here.
  13. View of Woodward Avenue from the Broderick Tower
  14. Waiting hall, Michigan Central Station
  15. William Livingstone House, Brush Park, a French Renaissance-style house designed by Albert Kahn in 1893 and demolished since this photograph was taken
  16. Woodward Avenue Presbyterian Church, built in the Gothic revival style in 1911
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Über hermanitou

I believe in evolution of all creatures. All creatures are equal. Man is rational. Love is essential. War is evil. Religion can be a value for some men or women, but without political or moral power. Everyone is free but responsible. Slavery is a crime!
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3 Antworten zu Der FREITAG: Irgendwie links – irgendwie – irgendwie nix

  1. Tiefscharf schreibt:

    Eigentlich sagt man so etwas nicht und schreibt es schon gar nicht. Hier nun trotzdem, weil es offenkundig und auch relevant ist. Allein das Querlesen der selbstverliebten Artikelchen des Herausgebers in all seiner ererbten Pracht und unsäglichen kapitalunterfütterten Borniertheit, geschmückt durch eine Wortmarke bundesdeutscher wehrhafter Intellektualität, für die er nichts kann, an der er außer ein paar Genen keinen Anteil hat, reicht doch, um zu erahnen, warum das Alles nichts geben kann. Da schwadroniert einer über Gärten, Laufenten und Laubgebläse… und wenn er sich zu politischen Themen äußern möchte, dann gibt es nichts – nur die kleinen Aufgeregtheiten eines gepamperten Wohlstandsbürgers, eigentlich eines Privatiers, der unbedingt links spielen will, weil ihm das seine Vita so vorgibt, nicht, weil es glaubhaft wäre. Menschlich ist das nachvollziehbar, besser wird es dadurch nicht.

    Und exakt so selbstverliebt und selbstbezogen ist die Community dahinter auch. Das Private wird politisch – bis zur letzten Ladehemmung. Unterm Strich ist das nur peinlich. Der Freitag ist nichts weiter als die Bunte für Egozentriker, jedoch mit Sicherheit kein irgendwie linkes Blatt. Nein – es ist irgendwie nix. Es ist – man verzeihe mir den Ausdruck – Bullshit. Zum Glück ist die Community klein, eigentlich nicht weiter beachtenswert – höchstens durch die, die einst Teil davon waren und heute zum Glück wieder eigene Wege gehen.

    Gefällt mir

  2. fidelche schreibt:

    „Am Besten mitsamt einer machtvollen linken B.W.Gung.“
    Hermanitou, ich unterschreibe alles!
    Grüße fidelche

    Gefällt mir

  3. boedele schreibt:

    Sachlich, akribisch und gut zu lesen. Dank dafür. Freitagianern sollte es zu denken geben (was, wie ich sie kenne, sicher nicht passieren wird, weil deren Selbstreflexion gegen Null geht)!

    Beste Grüße

    dr.b

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