Schweizer Käse


In der Schweiz lebende Ausländer müssen als Ergebnis einer Volksabstimmung künftig bei Gesetzesverstößen mit ihrer automatischen Ausweisung rechnen. Dabei geht es nicht nur um Mord und Diebstahl, sondern auch um Sozialhilfebetrug und Schwarzarbeit.

Das Ganze ist ein Armutszeugnis für ein Land, das bis heute ein Paradies für Steuerbetrug und kriminelles Kapital ist:

Schweizer Banken haben z.B. bis heute noch nicht aufgearbeitet, wie sie mit dem Vermögen jüdischer Familien, die diese während des Nationalsozialismus in Zürich und Genf angelegt haben, umgegangen sind. Wurde dieses Vermögen in den Nachkriegsjahren nicht abgerufen, weil die Kontoinhaber dem Naziterror zum Opfer fielen, so hielt sich die Suche der Schweizer Bankiers nach den Erben in engen Grenzen, ja, vielfach mußten diese ihre Rechte einklagen.

Die Nummernkonten und ihre Verwalter in den noblen Schweizer Banketagen genießen bis heute ( auch wenns etwas schwieriger geworden ist) den uneingeschränkten Schutz der Schweiz und ihrer Politiker. –  Man wünschte sich, daß die automatische Ausweisung auch all denen gelten würde, die in der Schweiz ihre Erlöse aus Wirtschaftskriminalität, Steuerbetrug, Menschen-und Drogenhandel deponiert haben.

So aber stehen die Schweizer Saubermänner in vorderster Front der ultrarechten Nationalismusbewegung, die in ganz Europa ihr Unwesen treibt. Dabei erklären sie mit diesem Schritt lediglich ihren Unwillen und ihre Unfähigkeit, Bürger ausländischer Herkunft zu integrieren.  Lediglich die französische Schweiz hat sich dem Ansinnen der ultrarechten Schweizer Volkspartei entzogen und dagegen gestimmt.  Der deutschsprachige Teil der Schweiz spricht zwar zunehmend unverständlichen Dialekt, ist aber in seiner mentalen Eindimensionalität  dem deutschen Spießbürgertum nahezu identisch zuzurechnen.

Der Schweizer Käse hält jede Menge Schlupflöcher für das internationale Großkapital vor. Sie sind nach wie vor gleichsam eine gigantische Geldwaschanlage, die zum Himmel stinkt.

Ich habe viele Väter.
Ich habe viele Mütter,
und ich habe viele Schwestern,
und ich habe viele Brüder.
Meine Väter sind schwarz
und meine Mütter sind gelb
und meine Brüder sind rot
und meine Schwestern sind hell.

Ich bin über zehntausend Jahre alt,
und mein Name ist Mensch!
Ich bin über zehntausend Jahre alt,
und mein Name ist Mensch!

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R.I.P: Lt.Frank Drebin alias Leslie Nielsen


Lt. Frank Drebin ist tot.

Mein Lieblingsbulle, Retter Amerikas und Retter der Welt, Retter der Queen und mich rettend vor tödlich langweiligen deutschen Filmen, Schrecken aller Taliban,  Ayatollas, Corleones, Mädchenhändler, Drogendealer, Mafiosis, Politiker und Massenmörder ist tot. In seiner Rolle als Komödiant „Leslie Nielsen“ war Leutenant Frank Drebin unschlagbar. Weiterlesen

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Great migrations- gemeinsam stark sein.


Move as millions, survive as one.

Gemeinsam stark sein.

Bilder von: national geographic


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Das blonde Amerika (Vol.1)


Sarah Palin, komplett desorientiert und – wie soll mans anders sagen – sooo blond. Weiterlesen

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You can’t buy a dildo in Texas…


Aus meiner Reihe „Das andere Amerika“:

Here we go !

THE WET SPOTS:-)))) Weiterlesen

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