Deutschland verneigt sich: Roter Mohn über Afghanistan


Deutschland verneigt sich – Deutschland trauert – Nur ein Stahlhelm bleibt: So oder ähnlich sind die Überschriften gestern im deutschen Blätterwald.

Wir sind Deutschland, wir sind im Krieg, da fallen halt Späne. Nachdem dem Dauergrinsgesicht, Kiregsminister von Guttenberg, ja als schiere Heldentat angerechnet wurde, daß er seit letzten September von „Krieg“ in Afghanistan spricht, zieht jetzt die gesamte deutsche Upper-class nach und läßt Soldaten in Kundus nicht mehr tödlich verunglücken oder von Terroristen ermorden, sondern sie „fallen“ jetzt im Krieg.

Auch die Bundeskanzlerin sagt es nun. Und natürlich sei „ihr Tod sinnvoll, was auf dem Spiel steht, ist gar nicht weit weg“.

Der Kriegsminister schildert mit Tremolo in der Stimme und Krokodilstränen in den Augen, daß ihn seine Tochter gefragt habe, ob die drei jungen Männer Helden seien und ob sie stolz auf diese sein dürfe… und ausgerechnet (perfiderweise) am Karfreitag seien die Drei gestorben.

Fromm und christlich sind die Talibans also auch nicht.

Helden, Nationalhymne, staatlich verordnete Trauerszenarien, Stahlhelm auf den Särgen, wir-sind-Deutschland Parolen:

Das offizielle Deutschland steht stramm und bildet Spalier.

Und findet nach wie vor Sinn im Krieg, denn:

„Sie sind gestorben, weil sie Afghanistan zu einem Land ohne Terror und Angst machen wollten“, so Angela Merkel in ihrer von Textschablonen  und Trivialitäten gespickten Rede.

Damit entlarvt sie das ganze Geschwätz vom Terror, von dem Deutschland bedroht ist. Denn darum geht es definitiv nicht:

Die Soldaten dort beschützen ein Land voll blühender Mohnfelder, die mittlerweile wieder (seit dem  Einmarsch der westlichen Truppen) den Heroinbedarf der ganzen Welt abdecken.

Sie stellen den Zugriff des Westens auf die Ölfelder im mittleren Osten sicher. – Die transnationalen Energieriesen wollen die gewaltigen Öl- und Gasvorkommen in Zentralasien, die nach den Reserven des Nahen Ostens die zweitgrößten der Welt darstellen, ausbeuten.

Schließlich führen Pipelines von Turkmenistan (das auf riesigen Öl-und Gasmengen sitzt)durch Afghanistan hin zum pakistanischen Hafen Gawadar.

Dafür sterben (auch) deutsche Soldaten.

Dafür  – und nur dafür – wird hier militarisiert, emotional und sprachlich aufgerüstet und das Schmierentheater der von Terror bedrohten Bundesrepublik inszeniert.

Ein deutscher Schlagerschreiber, Ralph Siegl, hat einmal, in seinen besseren Zeiten, bevor er Nicole von „ein bißchen Frieden“ trällern ließ, ein Anti-Kriegslied geschrieben.  Darin heißt es:

Die Felder von Verdun die tragen keine Ähren

Dort blüht nur roter Mohn.

Die Felder von Verdun, wem immer sie gehören,

sind längst vergessen schon.

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Heimleuchten und Nachglühen


Die EU verbietet seit 2010 den Verkauf von Glühlampen. Unappetitlich sind allerdings auch die als umwelt-und klimafreundlich deklarierten Energiesparlampen.

Nachdem ich mir einen großen Vorrat an Glühlampen aller Art angelegt habe, mit dem ich meinen persönlichen Widerstand gegen die Bevormundung durch die Bundesregierung und der EU ausdrücke, entnehme ich meinem örtlichen Energie-und Umweltführer folgende Ratschläge zur Entsorgung dieser Klimarettungs-Heilsbringer .

Ich zitiere:

„Jedoch enthalten Energiesparlampen geringe Mengen an hochgiftigem Quecksilber, das bei falscher Entsorgung unkontrolliert in die Umwelt gelangt. Ausgediente Leuchtstofflampen dürhelferleinfen deshalb nach Angaben des BUND keinesfalls über den Hausmüll oder als Altglas beseitigt werden. Neben komunalen Sammelstellen nehmen viele Fachgeschäfte ausgediente Lampen entgegen.“

  • Fazit: Giftmüll also.

Und weiter im Text:

„Qualitätslampen enthalten anstelle von flüssigem Quecksilber ein Amalgam, das beim Zerbrechen nicht verdampft. Für Bade-und Kinderzimmer eignen sich Lampen mit einer unzerbrechliche Silikonummantelung, die ein Zersplittern verhindert.“

  • Fazit: Giftmüll, der für Erholungssuchende und Kinder besonders gefährlich ist.

Schließlich kommen wir zum Ratschlagshöhepunkt:

„Wenn eine Lampe zerbricht, sollte der Raum gut gelüftet und für mindestens 15 Minuten verlassen werden.  Die Splitter dürfen nicht berührt werden und Schwangere, Kinder sowie Haustiere sollen sich von der Unfallstelle fernhalten.“

Das Aufsaugen der Splitter ist ebenfalls tabu:
„Der BUND empfiehlt, die Scherben mit einem Klebeband aufzunehmen und anschließend mit einem feuchten Tuch nachzuwischen. Schließlich soll der gesamte Abfall in einem fest verschließbaren Schraubglas zu einer Sammelstelle gegeben werden.“

  • Fazit:

An alle Kinder, Badende, Schwangere, Haustiere!!!

1. Haltet Euch von flüssigem Quecksilber, Amalgam und Silikonummantelungen fern.
2.Schraubgläser bereithalten!
3.Weg zur nächsten Sammelstelle auswendig lernen!

4. Stoßlüftungen in Zimmer und Bad trainieren!
5. Am Besten Kerzen anzünden.

6.Oder Glühwürmchen züchten.
7. Oder generell des Nachts Blinde Kuh spielen!

Eure Bundesregierung mitsamt Brüssel.
Helferlein2

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Obama: Anwar al-Awlaki zum Abschuß freigegeben


Die USA befinden sich seit einiger Zeit in illustrer Gesellschaft: Sie sind gemeinsam mit Diktaturen und Schurkenstaaten wie China, Pakistan, Saudi-Arabien und dem Iran fast die einzige Demokratie, in der die Todesstrafe praktiziert wird.

Man kann getrost annehmen, daß die Hemmschwelle zur Brutalität in Ländern, die sich Henker halten, erheblich niedriger ist als in Ländern, in denen gewissenhaft Richter und Richterinnen zu entscheiden haben, wie lang auch abscheulichste Verbrecher in den Knast einzufahren haben.

Daher ist es im Grunde nicht verwunderlich , daß dort, wo die Kopf-ab-Variante  als ultima ratio gegen Verbrechen ( beileibe nicht nur gegen Mörder, sondern auch z.B. gegen Vergewaltiger, geistig zurückgebliebene Personen, Raub mit Todesfolge etc.) und aus politischen Gründen (Mumia Abu-Jamal) verhängt wird, auch in der Konsequenz US-Bürger wie Anwar al-Awlaki auf Todeslisten des CIA landen, wie beispielsweise die Basler Zeitung meldet.

Die Zeitung weiter: „Einen solchen Vorgang soll es selbst während der achtjährigen Präsidentschaft von George W. Bush, der einen harten Kurs gegen Terroristen verfolgte, nicht gegeben haben.“

Verwunderlich ist die persönliche Komponente in dieser Sache: Barak Obama selbst hat immer durchblicken lassen, daß er gegen die Todesstrafe ist, aber auch, daß er nichts dagegen unternehmen wird. Das ist die eine Seite.

Etwas Anderes ist es allerdings, wenn Obama aktiv die Todesstrafe gegen den US-Bürger Anwar al-Awlaki nicht nur genehmigt, sondern auch ohne Gerichtsverfahren akzeptiert.

Da bleibt dann schon die Frage, wodurch sich Obama eigentlich von George Dabbelju Bush in ethischer Hinsicht noch unterscheidet. Angetreten, einen moralischen Neuanfang zu machen (er ist schließlich der Erfinder des  Change-yes-we-can-Mantras) wandelt sich  er nun in dieser essentiell wichtigen ethischen Frage letztendlich zum texanischen Cowboy.

Letztendlich wird der Kampf des anderen Amerika, das ich selbst sehr schätze, weitergehen. Wie seit vielen Jahren wird dort weiterhin die Frage gestellt, die die singer und songwriterin Holly Near in ihrem Lied „foolish notion“ stellte und ein Fanal gegen die Todesstrafe bedeutet:

Why do we kill people

who are killing people

to show that killing people is wrong?

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Ratzinger is the perfect pope (english/german)


The following text is from Richard Dawkins, also to find in RichardDawkins.net. First in english, then in german:

Dawkins: Former Professor of the Public Understanding of Science at Oxford; author of „The God Delusion“ and „The Greatest Show on Earth.“

Ratzinger is the perfect pope

„Should Pope Benedict XVI be held responsible for the escalating scandals over clerical sexual abuse in Europe?“

Yes he should, and it’s going to escalate a lot further, as more and more victims break through the guilt of their childhood indoctrination and come forward.

„Should he be investigated for how cases of abuse were handled under his watch as archbishop of Munich or as the Vatican’s chief doctrinal enforcer?“

Yes, of course he should. This former head of the Inquisition should be arrested the moment he dares to set foot outside his tinpot fiefdom of the Vatican, and he should be tried in an appropriate civil – not ecclesiastical – court. That’s what should happen. Sadly, we all know our faith-befuddled governments will be too craven to do it.

„Should the pope resign?“

No. As the College of Cardinals must have recognized when they elected him, he is perfectly – ideally – qualified to lead the Roman Catholic Church. A leering old villain in a frock, who spent decades conspiring behind closed doors for the position he now holds; a man who believes he is infallible and acts the part; a man whose preaching of scientific falsehood is responsible for the deaths of countless AIDS victims in Africa; a man whose first instinct when his priests are caught with their pants down is to cover up the scandal and damn the young victims to silence: in short, exactly the right man for the job. He should not resign, moreover, because he is perfectly positioned to accelerate the downfall of the evil, corrupt organization whose character he fits like a glove, and of which he is the absolute and historically appropriate monarch.

No, Pope Ratzinger should not resign. He should remain in charge of the whole rotten edifice – the whole profiteering, woman-fearing, guilt-gorging, truth-hating, child-raping institution – while it tumbles, amid a stench of incense and a rain of tourist-kitsch sacred hearts and preposterously crowned virgins, about his ears.

Source: The Washington Post 03-28-2010

In german:

Dawkins zu der Frage, ob der Papst für die sexuellen Gewalttaten an Kindern in der katholischen Kirche verantwortlich im Allgemeinen und als Erzbischof in München gemacht werden sollte:

„Ja, klar.

…Dieses vormalige Oberhaupt der Inquisition sollte in dem Moment verhaftet werden, sobald er es wagt, außerhalb seines Westentaschen-Lehensgutes, des Vatikans, Land zu betreten.”

Ferner: “Und es sollte in einem angemessenen zivilen – nicht kirchlichen – Gericht gegen ihn verhandelt werden. Das ist es, was geschehen sollte. Leider wissen wir alle, dass unsere glaubensberauschten Regierungen zu feige sein werden, das zu tun.“

Aber Dawkins ist noch lange nicht fertig. Er verneint die Frage, ob Benedikt XVI. seinen lustigen Hut an den Nagel hängen sollte mit folgender Begründung:

„Wie das Kardinalskollegium erkannt haben muss, als es ihn gewählt hat, ist er perfekt – ideal – qualifiziert, die römisch-katholische Kirche anzuführen. Ein schielender alter Schurke in einer Kutte, der Jahrzehnte hinter verschlossenen Türen konspirierte, um die Position zu erreichen, in der er sich nun befindet; ein Mann, der sich für unfehlbar hält und der sich auch so beträgt; ein Mann, dessen Predigt wissenschaftlicher Falschheiten verantwortlich ist für den Tod unzähliger AIDS-Opfer in Afrika; ein Mann, dessen erster Instinkt, wenn seine Priester mit heruntergelassenen Hosen erwischt werden, darin liegt, den Skandal zu vertuschen und den jungen Opfern das Maul zu stopfen; kurz gesagt, genau der richtige Mann für den Job. Er sollte außerdem nicht kündigen, weil er in der optimalen Lage ist, um den Niedergang der bösartigen, korrupten Organisation zu beschleunigen, zu dessen Charakter er wie angegossen passt und von der er der absolute und historisch angemessene Monarch ist.“

„Nein, Papst Ratzinger sollte nicht kündigen. Er sollte die gesamte verdorbene Einrichtung weiterhin anführen – die ganze profitgierige, Frauen-fürchtende, Schuld-fressende, Wahrheits-verachtende, Kinder-vergewaltigende Institution – während sie im Weihrauchgestank und einem Regen von Touristen-kitschigen heiligen Herzen und grotesk gekrönten Jungfrauen über ihm zusammenbricht.“

Übersetzung aus der  Presseschau des Evo-Magazins

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Märtyrer(innen) für Allah – Kinder in Palästina


Märtyrer(innen) für Allah – Kinder in Palästina

Nachdem unter der Überschrift: „And they shot him in the eye“ bewegende Bilder aus Palästina über das Leid der Kinder dort zu sehen sind und ein Kommentar dazu lautet, daß sich dazu jeder Kommentar erübrigt, scheint es mir wichtig zu sein, die Sache aus anderer Sicht zu beleuchten. Dazu reicht es aus, einige überaus ebenso treffende Videos aus dem TV der Hamas zu dokumentieren.

Es ist ja seit einger Zeit üblich das Los der Palästinenser zu beklagen.

Offensichtlich vergißt man (absichtlich oder nicht), daß Israel seit seiner Gründung in seiner Existenz bedroht ist und auch der Krieg 2009 durch den Abschuß tausender Raketen auf Israel ausgelöst wurde.

Derlei Propaganda, die schon kleine Kinder erreicht ud mißbraucht, wird nicht zu einem friedlichen Miteinander führen.

Die Moderatoren im Hamas-Fernsehen applaudieren, als sich ein Mädchen wünscht, als Märtyrerin zu sterben.

Der Moderator zu dem Mädchen am Telefon:
„Wie war das für Dich während des Gaza-Krieges (2009)? Hast Du befürchtet zu sterben,daß Du diese Welt verlassen musst?
Das Mädchen: “ Nein, ich hatte keine Angst. Ich wollte als Shahada (Märtyrer) sterben. – Shahada für Allah.“
Der Moderator: „Wie wundervoll. Sogar diese kleine Mädchen – wie alt bist Du?“
Das Mädchen: „Zehn Jahre alt.“
Der Moderator: „Sie ist nicht älter als zehn Jahre und will als Märtyrerin (Shahida) für Allah sterben. Wir alle wünschen uns das.“

Hamas TV hosts applaud girl’s wish for Martyrdom death
Host to girl on phone: „How was it for you during the [Gaza] war [2009]? Were you afraid that you would die, that you would leave this world?“
Girl: „No. I wasn’t afraid. I wished for Shahada (Martyrdom) –Shahada for Allah.“
Host: „How wonderful. Even this little girl – how old are you?“
Girl: „Ten.“
Host: „[She] is not more than ten years old, and wants to die as a Shahida (Martyr) for Allah. We all wish for this [Shahada].“

Ahmed Abdel Razek, Geistlicher:

„Der Gläubige ist erschaffen worden um seinen Gott zu kennen – um dem Islam zu folgen – um ein Shahid(Märtyre) zu sein oder einer zu werden. Wenn der Gläubige nicht hofft, für Allah zu sterben, wird er als Ungläubiger sterben. Wir müssen  Shahada (das Märtyrertum) anstreben und von Allah verlangen. Wenn wir wahrhaft darum bitten, wird Allah uns Belohnungen bewilligen, sogar wenn wir im Bett sterben.

“The believer was created to know his Lord – to follow Islam… to be a Shahid (Martyr) or intend to be one. If the believer doesn’t hope for Shahada (Death for Allah), he will die a Jahiliya death (without faith). We must aim for Shahada and request it from Allah. If we truthfully ask for it, [Allah] will grant us its rewards, even if we die in bed.”


Ein Hamas TV music video:

Die fünfjährige Tochter der Selbstmordattentäterin Reem Riyashi singt für ihre Mutter und verspricht, ihr als Selbstmordattentäterin zu folgen:

(Die Mutter präpariert die Bombe und versteckt diese)
„Gehst Du aus, Mama?
Komm schnell zurück, Mama.

(Das Mädchen sieht im Fernsehen den Bericht über das Bombenattentat ihrer Mutter)
„Anstelle von mir trugst Du eine Bombe in Deinen Händen. Nun weiß ich, was mehr wert ist als wir selbst.
Meine Liebe (für Mohammed) wird nicht nur aus Worten bestehen.
Ich werde Mama auf ihrem Weg folgen. Meine Mutter! Meine Mutter!

(Das Mädchen schaut auf die Bombe in seiner Hand).

5 year-old daughter of suicide terrorist Reem Riyashi, sings to her mother, promising to follow as suicide terrorist.
„Mommy, what are you carrying in your arms instead of me? A toy or a present for me?
[Visual: Mother prepares bomb, hiding bomb]
Are you going out, Mommy? Come back quickly, Mommy.
[Girl sees TV news about her mother’s bombing]
Instead of me you carried a bomb in your hands. Now, I know what was more precious than us.
My love [for Muhammad] will not be [only] words. [Picks up explosives in mother’s drawer]
I am following Mommy in her steps! My mother! My mother!“ [Girl looks at bomb in her hand]

Um einen Überblick über das ganze Ausmaß der Erziehung zum Haß in Palästina zu sehen, empfiehlt es sich, Palestinian media watch (http://palwatch.org )aufzurufen.

Besonders der Bericht : „Kill a jew – go to heaven“ – A Study of the Palestinian Authority’s
Promotion of Genocide
ist sehr lesenswert:
http://palwatch.org/STORAGE/special%20reports/Kill_Jew_go_to_heaven.pdf

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