Klimapanik auf Kopenhagen-Titanic


O my God!

Oooooo myyyyy Goood!

Während wir demnächst unter Milliarden Tonnen CO2 versinken, die Gletscher schmelzen und die Berge wanken, die Eifel zum Lummerland wird und München Anschluß an die Nordsee bekommt, während die Wälder zum Unterwasserdschungel werden und Schweine das Schwimmen, Hühner das Tauchen und Kühe das Kraulen lernen, Vögel aller Arten nur noch auf dem Watzmann nisten können, die Westerwelle zum Tsunami wird und Millionen Menschen mit Schwimmflügeln vom vormaligen Sauerland bis nach dem frommen Niederbayern verzweifelt festes Land suchen, aber nur noch Kirchturmspitzen aus der Klimaflut ragen (hätten wir doch nur mehr Minarette gebaut) zieht die Merkelregierung von Berlin (Land unter) auf den Obersalzberg.

Alles schon gehabt, alles schon mal dagewesen.

Die weltweite Panikmache, erprobt durch Versuchsreihen wie Schweinegrippe-Hühnerpest-Vogelgrippe-Waldsterben und Rinderwahn, wird durch Klimaschamanen aller Art konzentriert in Kopenhagen ausgelöst.

Was wenn die Chinesen und die Amis, die Entwicklungsländer und die bösen Nachbarn nicht ganz ganz schnell ihre CO2-Tonnen verschwinden lassen?

Die email-Hacker-Affäre ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs (pardon: des Schmelzwassers). Da wird offensichtlich, wie da gepanikt wird: Manipulierte Daten, damit als Ergebnis zwei Grad Erderwärmung herauskommen.

Seltsamerweise ist das Ozonloch in den täglichen News schon seit Jahren verschwunden. Ich habe schon ewig nichts mehr davon gehört, wie riesig  es ist und wie es über der Antarktis wandert…

Und das tagtägliche Ozon in den Städten, daß so gefährlich für Kinder und Opas war und jahrelang für Schlagzeilen sorgte, vermisse ich auch in dem Meldungen.

Was auf zweierlei Weise erklärbar ist: Entweder die Sache ist so schlimm wie seiner Zeit in Tschernobyl (da wurden aus den Wetterberichten die Windrichtungsansagen entfernt) oder aber das Ganze ist ein zmindest teilweise großer Fake.

O my God!

  • Ich habe nichts gegen Mandarinenbäumchen in meinem Garten.

Ich zweifle allerdings stark, ob ich  (und meine Kinder und Enkelkinder) das jemals erleben werden.  Erneuerbare Energie, saubere Umwelt, ja, kein Thema. Her damit.

Aber die Klimakatastrophe ist so wahrscheinlich wie Merkels Umzug auf den Obersalzberg.

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Rundfunk- Zwangsgebühren


Die Ministerpräsidenten wollen eine Zwangsgebühr für alle Haushalte erheben, egal ob sie einen Fernseher haben oder nicht. Jeder soll zur Kasse gebeten werden. Oder – Variante! – nachweisen, daß man  kein Gerät zu Hause hat.

Ich schaue so gut wie nie fern. Bisher bin ich den Highlights deutscher Fernsehkunst immer entkommen.

Also: Dem „fröhlichen Weinberg“ ebenso wie dem „fröhlichen Feierabend“, den „guten und den schlechten Zeiten“ und den Schleimsendungen über die Reichen und Berühmten („Brisant etc.), den Terärztinnen und den Schwätz-shows, den Quizsendungen und dem Thomas Gottschalk mit seinem unsäglich flachen „Wetten daß…“.

Ich bin den deutschen Schauspielern entkommen, die alle -egal ob männlich oder weiblich – immer aussehen und agieren, als hätten sie Zahnweh, immer mit beleidigtem und vorwurfsvollen Unterton und /oder bemühter, aber nie origineller Fröhlichkeit.

Entkommen auch den Werbe-Spots und den Nachrichtensendungen, die das offizielle Regierungsvokabular transportieren und nicht mehr zwischen Agitation und Nachrichten unterscheiden (können /wollen).

Und den aufgeblasenen Wetterfröschen mit ihrem unendlichen Geplapper über Unwetterfronten, die zunehmend an Kriegsberichterstattung erinnern.

Für so was zu bezahlen ist bisher schon eine Frechheit. ARD und ZDF machen in trauter Einigkeit die Leute flach, bleuen ihnen die offizielle Regierungsmeinung ein und beteiligen sich an sämtlichen Hysteriekampagnen, die seit einiger Zeit ausgelöst werden.  Vom Waldsterben über Rinderwahn, von der Hühnerpest bis zur Schweinegrippe, von depressiven Torwartleichen bis zum Terrorismuswahn, vom Sozialneid bis zur sogenannten Klimakatastrophe.

Und nun soll ich zur Kasse gebeten werden, weil ich meinen Haushalt ramschfrei von derlei  Plunder halte?

Oder – Variante! – einen-mehrere-viele Schnüffler in meine Privatsphäre lasse, die kontrollieren, ob ich nicht schwarzsehe?

Ja, ich sehe schwarz:

Zwangsabgaben und Schnüffelei , nichts Neues, aber offensichtlich immer noch steigerungsfähig.  In was für einem Land leben wir eigentlich?

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Über den echten Nikolaus


Das Erzbistum Rottenburg verkauft Schoko-Nikos, die  – statt Zipfelmütze und Rauschebart – eine Bibel in der Hand halten und wie ein Erzbischof aussehen. Damit will das Biß-tum darauf hinweisen, daß der Nikolaus in Echt aus dem Orient stammt und dort ein wohltätiger E-Bischof war.

Abgesehen davon, daß die Kirche sich mit dem Verkauf ihrer Schoko-Bischof-Nikos auch nur dem Kommerz anschließt und diesen damit endgültig akzeptiert, ist es eine schlichte und einfache Tatsache, daß der echte Nikolaus entweder aus (meist schlechter) Schokolade ist oder als Kinderschreck im Namen von Eltern, Kindergärten oder Warenhäusern unterwegs ist.

Schaut man sich dann noch den unerträglichen Rummel der sogenannten Weihnachtsmärkte an, die sich bevorzugt vor Kirchen aufgebaut haben und mit ihrem Gebimsel, Gesangsel und Gefrömmel ebenso lästig sind wie der Schupfnudel-Räucherkerzen-Duft (Duft ist eher verharmlosend, Gestank wäre etwas zu polemisch), dann fällt mir immer unser Herr Jesus ein.

In einem früheren Leben, als ich noch in der Bibel kramte und das eine oder andere Märchen darin noch spannend fand, war auch das von unserem Herrn Jesu Christ, der in seiner Sturm-und Drangzeit die Händler vor dem Tempel davonjagte, indem er ihre Tische umstieß und in heiligen Zorn verfiel. (Epileptiker,wer weiß?)

Bitte, lieber Herr Jesus, komm zurück.

Und laß Deinen heiligen Zorn über Schokoladennikolausbischöfe und Weihnachtsmärkte kommen.

Das täte mir gefallen. Da wäre ich gerne dabei. Das brächte mir ein Stück weit Glauben zurück (na ja, vielleicht, versprechen tu ich nix).

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Obamas Krieg: Yes, he can!


Sehr geehrter Präsident,The warlord

dear Barak:

Was für ein Wandel –  what a change!

Neue Zeiten –  a new age…

Ja , wir  können –  yes, you can.

Du als Warlord – our man!!!

Mehr Soldaten – many heroes…

und viel Opfer – many zeroes.

Krieg statt Frieden – peace no more…

keine Liebe – no love, but war!

Von Deiner Message – just a  rest,

alles hinüber – but you are the best.

Und so bleibst du – wie man Dich kennt

very big mouth – the President.

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SPIEGEL Titel: Wann dürfen Deutsche töten?


Betrachtet man Entstehung und Eskalation eines Streites, so nimmt man am Besten ein Eskalationsmodell, das in der Regel Folgendes zeigt:

Streit entsteht – es gibt verschiedene Schlichtungsmöglichkeiten, die je nach Eskalationsstufe schwieriger und seltener werden und dann schließlich den „Point of no return“. Nix geht mehr, nada.

Einer verliert, oder wie im Krieg, die Ersten sterben.

An diesen „Point of no return“ werden wir in Sachen Afghanistan schnurstracks herangeführt. Eigentlich ist er schon lange überschritten, spätestens nach dem Massaker an ca. 142 Zivilisten, die man nicht mehr wegverharmlosen kann, allenfalls eine Zeitlang verleugnen,  werden auch deutsche Soldaten vermehrt gefährdet und werden vermehrt töten.

Besonders perfide ist die SPIEGEL-Titelgeschichte aufgemacht:

Wann dürfen Deutsche töten?

Heißt das:  – Wann endlich dürfen Deutsche töten?

Oder:  –  Wann ist die Schamgrenze erreicht?

Oder: –  Dürfen nur die Anderen töten? Und wir Deutschen nicht?

Oder: – Dürfen wir endlich? Bisher mussten wir ja nur leider….

Es schaudert mich. Da wird jetzt also billigend in Kauf genommen, daß getötet wird, daß unsere Kinder wieder töten und getötet werden. So führt man Kriege ein. Man tut so, als müßte man das Ganze noch überlegen, aber der Finger ist beim Stellen der Frage „Wann dürfen Deutsche töten?“ bereits am Abzug.

Es braucht aber noch eine Titelgeschichte mit vorgeblichem Für-und Wieder für die endgültige moralische  Rechtfertigung, um den „Point of no return“ endgültig zu überschreiten. Und dann kann die Bundeswehr tatsächlich – und das wird sie auch machen – allüberall global Krieg führen.

Mit SPIEGELS Segen.

Hier könnte jetzt das Ende sein. Aber – nicht nur als linker Mensch bin ich betroffen. Auch ganz persönlich, denn ein guter Freund einer meiner Söhne ist auf dem Weg nach Afghanistan. Und das ganz persönliche Bangen um den Jungen beginnt.

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