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Ägypten: Bilder der Woche
Veröffentlicht unter Ägypten, Fotografie, Islam, Politik und Gesellschaft, Reportage
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Ägypten: Der „Tag des Abgangs“ und antisemitische Sprüche…
Am „Tag des Abgangs“ versammeln sich immer noch Zehntausende gegen das derzeitige Regime. In Alexandria, Kairo und überall. Mubarak verkündet, er könne nicht abdanken, sonst regiere das Chaos. Und ElBaradei dementiert jegliche Ambitionen, Präsident werden zu wollen.
Der Iran schließlich vereinnahmt – wie wäre es auch anders möglich -die ägytische Volksbewegung als islamische Revolution, was wohl nur dem Wunschdenken entspricht, iranisch-islamische Kulturgüter wie beispielsweise Steinigungen und Auspeitschungen auch in den Schatten der Pyramiden exportieren zu können.
Zumal die viel zitierte Muslimbrüderschaft auch keine Anstalten macht, das Land zu übernehmen. Antisemitische Sprüche gibt es dagegen zuhauf. Israel und alle seine Freunde tun gut daran, die Entwicklung sehr kritisch zu beobachten. Verfügt doch Ägypten über modernere Waffen wie Israel selbst.
Bei aller Sympathie für die Volksbewegung ist sicher noch lange nicht entschieden, wer nach Mubarak dort das Sagen hat.
Sehr zu empfehlen: Das Blog „Nichtidentisches“
Live Updates: NYT, CNN, BBC, Guardian, Reuters, Al Jazeera.
Photo Above: “An Egyptian protester holds a sign that reads ‘Thank you Facebook’.” [credit: @richardengelnbc.]
What You Need To Know:
- Egyptians take to the streets for the 11th straight day (yesterday). “Day of Departure” protests held in Cairo; tens of thousands gather in Alexandria; fewer protesters than previous days, many Egyptians feel Mubarak has done enough; army steps in to protect against further attacks by loyalists.
- White House discussing a “verity of different ways” to transition power; VP Suleiman: “Egypt will not be anything like Tunisia”; ElBaradei: “I will not run [for president]” (ElBaradei on AJA: I said no such thing); Muslim Brotherhood: No ambition to seek presidency; Khameni: Egyptian uprising an “Islamic liberation.”
- ABC’s Christiane Amanpour lands exclusive interview with Mubarak; tells her: “if I resign today there will be choas.” Photographers risking their lives to record protests.
- Credit Agricole: Uprising costing $310m a day.
Mapping the protests in Cairo, day by day.
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Veröffentlicht unter Ägypten, Iran, Islam, Politik und Gesellschaft
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Verschlagwortet mit Aljazeera, Antisemitismus, CNN, Egypt, European Israel Press, Hosni Mubarak, iran, Islam, israel, Kairo, Mohamed ElBaradei, Pyramiden, steinigung
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Mubarak: Pharao on ebay
Buy your very own used Egyptian dictator! President Hosni Mubarak is 82 years old. He is currently the President of the Arab Republic of Egypt, a position he has held for 30 years! Don’t miss out on this opportunity to buy your very own despot!
All items sold in “as-is” condition! No exchanges! No returns! Thanks for looking and happy bidding!
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Veröffentlicht unter Ägypten, Eine Welt, Politik und Gesellschaft
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Verschlagwortet mit ebay, Egypt, Hosni Mubarak
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The battle for Egypt / Der Kampf für Ägypten (english/german)
Live-stream von alJazeera hier.
Leider tritt heute in Ägypten genau das ein, was einem korrupten Regime samt seinem abgewirtschafteten Pharao halt so als Letztes einfällt, bevor es aus dem Amt gejagt wird.
Während Hosni Mubarak einerseits verkündet, er lasse Änderungen an der Verfassung prüfen und er würde nicht mehr ein weiteres Mal kandidieren, schickt er seine in Zivil gekleideten Truppen aus.
Am Platz der Freiheit in Kairo kommt es derzeit zu schweren Zusammenstößen zwischen dem Volk und den Agents provocateurs des Pharao. Vor allem in den Seitenstraßen, so meldet AlJazeera in seinem Live-Stream aus Kairo, fliegen Steine und treten mit schweren Prügeln bewaffnete Gegendemonstranten auf.
Sicherheitskräfte sind keine zu sehen und das Militär hat verlauten lassen, daß „die Botschaft des Volkes“ verstanden worden sei und doch jetzt alle mal bitte wieder nach Hause gehen sollten.
Mit Kamelen und Pferden, mit Stöcken und mit Molotow-Cocktails ritten die als Zivilisten verkleideten Polizisten und andere sogenannte Sicherheitskräfte in die Menge. Bisher an diesem Abend gab es drei Tote und weit über 400 Verletzte. Bei überwältigten Provokateuren wurden Polizeiausweise gefunden. Auch Polizeiautos wurden gesehen, die Molotow-Cocktails Richtung Tahrir-Platz beförderten. Von umliegenden Häusern wurden diese auf die friedliche Menge geworfen.
Mittlerweile hat es sich auch bei Europas Regierungen und in den USA herumgesprochen,
daß der Kampf des ägyptischen Volkes weder durch Tricks vertagt noch irgendwie beendet werden kann, bevor der Hosni Mubarak nicht zurückgetreten ist. Die türkische Regierung fordert mittlerweile einen beschleunigten Machtwechsel. Westerwelle hat nun auch die Freiheit wiederentdeckt und plappert der US-Regierung nach.
Mubarak ist schlicht und einfach nicht mehr zu halten. Auch die hiesigen Medien machen mittlerweile keinen Hehl mehr daraus, daß die sogenannten Gegendemonstranten nichts anderes sind als Regierungs-Provokateure.
Ohne Wenn und Aber: Solidarität mit der ägyptischen Volksbewegung!
Und die besten Wünsche für alle, die in Ägypten heute nacht weiterkämpfen.
![Egyptian Unrest News Round-Up: Live Updates: NYT, CNN, BBC, Guardian, Reuters, Al Jazeera. What You Need To Know: Egyptian Turmoil: Day 9 (yesterday) - protesters say Mubarak concessions “insufficient”; “mayhem and chaos” in Cairo as Mubarak supporters on horses and camels clash with anti-government demonstrators; Nick Kristof: Not “clashes,” but “attacks by Mubarak thugs”; protesters flash police IDs reportedly seized from pro-Mubarak demonstrators; AP: “600 injured, 1 dead,” number expected to rise; army asks protesters to go home; US surprised by “crack down on demonstrations.” Video Below: “Raw Video: Clashes Erupt in Cairo”: Molotov cocktails hurled at Egyptian Museum, fire reported inside; Egyptian Parliament suspended until 2010 elections undergo full judicial review. Obama: Transition “must begin now”; Yemeni President Ali Abdullah Saleh won’t seek reelection following end of term. Further Reading / Viewing: Andreson Cooper roughed up by pro-Mubarak protesters; CBS’s Katie Couric narrowly escapes similar fate. Continuously updated Flickr stream of protest photos; Jadaliyya explainer: Why Mubarak is Out. [photo: aje.]](https://i0.wp.com/30.media.tumblr.com/tumblr_lg074j5qTh1qzpwi0o1_500.jpg)
Egyptian Unrest News Round-Up:
Live Updates: NYT, CNN, BBC, Guardian, Reuters, Al Jazeera.
What You Need To Know:
- Egyptian Turmoil: Day 9 (yesterday) – protesters say Mubarak concessions “insufficient”; “mayhem and chaos” in Cairo as Mubarak supporters on horses and camels clash with anti-government demonstrators; Nick Kristof: Not “clashes,” but “attacks by Mubarak thugs”; protesters flash police IDs reportedly seized from pro-Mubarak demonstrators; AP: “600 injured, 1 dead,” number expected to rise; army asks protesters to go home; US surprised by “crack down on demonstrations.”
- Molotov cocktails hurled at Egyptian Museum, fire reported inside; Egyptian Parliament suspended until 2010 elections undergo full judicial review.
- Obama: Transition “must begin now”; Yemeni President Ali Abdullah Saleh won’t seek reelection following end of term.
Further Reading / Viewing:
- Andreson Cooper roughed up by pro-Mubarak protesters; CBS’s Katie Couric narrowly escapes similar fate.
- Continuously updated Flickr stream of protest photos; Jadaliyya explainer: Why Mubarak is Out.
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Veröffentlicht unter Ägypten, Politik und Gesellschaft, Reportage
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Verschlagwortet mit Aljazeera, Hosni Mubarak, Politics of Egypt, Tunisia
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Zwei Millionen in Kairo gegen Mubarak-Pharao
Live-stream von alJazeera hier.
Es ist fast unglaublich, aber mehr als zwei Millionen Menschen haben sich rund um den Tahrir Platz versammelt. Und das nur in Kairo. Allüberall in Ägypten finden große Demonstrationen statt.
Friedlich versammeln sich die Menschen und fordern das Ende des Hosni Mubarak und seines korrupten Regimes. Und das ist beileibe nicht nur – wie hier in Europa ständig befürchtet wird, die Muslimbruderschaft, die da auf der Straße ist, sondern das sind alle relevanten politischen Parteien und Strömungen, die sich im Widerstand gegen den Pharao befinden und die nicht mehr aufhören werden, bevor dieser nicht zurückgetreten ist.
- Die Armee, der ohne Frage eine Schlüsselstellung zukommt, hat deutlich gesagt, daß sie keine Gewalt gegen das eigene Volk anwenden wird.
Und es nützt Mubarak gar nichts, daß er Straßen gesperrt und die Eisenbahn in ihrem Depot gelassen hat. Nichts hilft ihm – die Wut, die auf der Verzweiflung gründet, daß das Volk weitgehend in Armut lebt und keinerlei Mitwirkungsrechte hat, wird ihn hoffentlich endgültig aus seiner Residenz treiben.
Schämen sollten sich die deutschen Politiker. Gorch-Fock-Minister Guttenberg sprach von „infektiösen“ Vorgängen (DF) und Westerwelle kann sich nicht dazu durchringen, mehr als den üblichen Sermon abzugeben, daß die Demokratie über Ägypten kommen müsse.
Gleich schlimm sind die Statements aus ganz Europa und aus den USA. Dabei wäre Mubarak schon lange weg, würden sich die Obamas und Merkels eindeutig zur demokratischen Entwicklung in Ägypten bekennen und eindeutig Position für Mohamed AlBaradei und der Volksbewegung beziehen.
Aber Demokratie hört ja immer da auf, wo das Kapital Angst um seine Investitionen hat. Und da ist der Pappkamerad Mubarak seit 30 Jahren die ideale Besetzung im Spiel um die Vorherrschaft des Kapitals. Mit Folter, Mord und Inhaftierungen hält er bis heute das Volk von Ägypten in Geiselhaft.
Der Lauf der Zeit wird sich nicht aufhalten lassen – die Welt wird ab heute oder in naher Zukunft mit neuen Machtkonstellationen im Nahen Osten leben müssen. Und dass diese – anders als im Iran – als Khomeini sein Terrorregime nach dem Surz des Schahs installierte, demokratisch sein werden, ist zu hoffen, aber sicher nicht garantiert. Deshalb ist es um so mehr geboten, sich an der Seite der demokratischen Käfte in Ägypten aufzustellen und diesen jede nötige Unterstützung zukommen zu lassen.
Hoffentlich so rechtzeitig, daß der alte Pharao nicht noch auf die Idee kommt, ein Massaker wie auf dem Tianmen-Platz in Peking zu inszenieren.
Ich drücke dem ägyptischen Volk bei seinem ersten Ziel, die Diktatur des Hosni Mubarak loszuwerden, ganz fest die Daumen und werde auch weiterhin die Entwicklung kritisch, aber engagiert begleiten.
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