Bin Laden tot, Hillary Clinton gelöscht


Wenn es noch eines Beweises mehr bedurft hätte, daß religiöse Eiferer egal welchen Aberglaubens für das Elend in der Welt sorgen, dann kommt er hier: Die orthodoxe jiddische Zeitung: Der Tzitung  löscht mal kurzerhand die Frauen aus dem Bild, das die Obama-Regierung zeigt, die auf das Ergebnis der Bin-Laden-Aktion wartet. 

Besonders pikant daran ist, daß das offizielle Foto nurunter der Bedingung freigegeben wurde,  daß nichts daran manipuliert wird. (The White House on flickr) .

Damit verletzt die jiddische Zeitung im Übrigen den jüdischen Grundsatz, daß nicht arglistig getäuscht werden darf.   Siehe dazu Näheres auf: The Jewish Week New York .

 Aber selbst Hilary Clinton mit langen Ärmeln und Hand vor dem Mund (sozusagen selbst verschleiert) hält religiöse Eiferer und  Menschen mit verklemmtem Schwanz in der Hose nicht davon ab, die Öffentlichkeit zu betrügen.  Und hier bei uns drohen uns beim derzeitigen Wahlverhalten Claudia Roth oder Renate Künast als Bundeskanzlerin.  Die begründen dann sämtliche Kriegseinsätze der Bundeswehr und das Verbot, Kaugummi unter Tische zu kleben und Verpackungsabfall auf den Boden zu werfen mit der „Rettung der Welt“.  Ei, ei, Eiferer….

Herr, schmeiß Hirn ra!

Und hier Original:

und frauenfreie Fälschung:

Zwei Frauen weniger...

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Noch mehr vom und für den Mister President…


Mittlerweile habe ich gehört, daß es hier Menschen gibt, die Kerzen für den toten Massenmörder aus Saudi-Arabien anzünden.

Und die Presse hier plärrt unisono, Obama habe die Menschenrechte und die internationalen Gepflogenheiten verletzt.  Darüber kann ich nur den Kopf schütteln.

Im Gegensatz zu den tausenden Opfern, die nichts, aber auch gar nichts verbrochen haben, die nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren, hat Bin Laden den USA den Krieg erklärt.

Und dieser Krieg wurde nicht gegen Soldaten /Armeen geführt, sondern ohne Ankündigung global durch Terror. Unmoralisch, unberechenbar, unmenschlich. Kaltblütig, gnadenlos. Grenzenlos, bedenkenlos.

Und so wird der Krieg gegen Terror jeder Art auch geführt. Denn nur diese Sprache verstehen diese Mörder.

Ich wurde gefragt, was für mich Gutmenschen sind. Es sind Menschen, die immer und ewig Verständnis für die Täter haben. Denen die Opfer egal sind, und die für jeden Mörder, Diktator und jeden Terrorist noch Unterschriften sammeln,  Kerzen anzünden und Solidarität bekunden. Solidarität für Ghadaffi (Freidenkerverband Deutschland), Menschenrechte für Bin Laden und seine Mörderbande, Verständnis für den Massenmörder Ignace Murwanashyaka aus Ruanda, für die Kinderschänder im Pfaffengewand.Gutmenschen haben nicht alle Tassen im Schrank, besser gesagt, sie empfinden keine Empathie für die Opfer, sondern sind in ihrer Art, diese zu ignorieren und die Täter zu verteidigen, letztendlich Helfershelfer für das Schlechte in der Welt. – Aber selbst diese verquaste Haltung halten sie nicht durch: Sie sind die ersten, die laut aufheulen, wenn  – z.B. in ihrer Nachbarschaft ein notorischer Sextäter einquartiert wird, dem ihre gutmenschelnden Freunde aus den europäischen Menschenrechtsgerichten zur Freiheit verholfen haben. Wetten, daß?

Nun, nach so viel sonntäglichem Moralin ( mußte halt mal sein) hier nun doch Fotomontagen, die mir gefallen. Sie zeigen den Humor, den die Amerikaner in ihrer Erleichterung, den Chefideologen des Islam-Terrorwerks losgeworden zu sein, nun zeigen:



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Bin Laden: Was mich so alles freut…


Auch wenn ich den Filmemacher Morgan Spurlock mag, so freut es mich doch, daß dieser Film nun überflüssig ist:

Wo ist Bin Laden?

Und ist es nicht schön, daß auch William und Kate genauso glücklich sind wie unsere Angela?

Will and Kate

Will and Kate

In diesem Sinne nochmals :

Danke, Mr. President 

und schönes Wochenende! 

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Dear Mister President,


mein lieber Präsident Obama,

wie konntest Du nur anordnen, diesen armen verblendeten Osama bin Laden zu töten. Bist Du denn nicht mehr für die Menschenrechte? Hat nicht auch Bin Laden ein Recht auf Leben und einen fairen Prozess?

Ich erkläre Dir mal, wie das Ganze richtig gewesen wäre:

Zuerst mal hättest Du beim Einwohnermeldeamt in Pakistan eine Suchanfrage nach Bin Laden stellen sollen. Wenn die dann den Kopf geschüttelt hätten, so als hätten sie noch niemals von ihm gehört,  hättest Du weiterhin in den afghanischen Höhlen nach Osama fanden sollen:

  • Dort geht er nämlich gerne bergwandern und tüftelt neue Untaten aus, die er dann auf Youtube-Videos ankündigt.

Nehmen wir aber mal an, die Pakistanis hätten gesagt, ja, den kennen wir, der lebt hier als geachtetet Bürger und Steuerzahler unter uns: 

Dann, lieber Obama, wäre es richtig gewesen, einen Haftbefehl beim Amtsgericht in Abbotabad zu beantragen und dem Osama eine Klageschrift zu reichen, in der steht, daß er für den Tod von geschätzten 8445 Menschen verantwortlich ist.  Dann hätte Osama Zeit gehabt, einen Rechtsanwalt zu beauftragen und einen Gerichtstermin vor Ort wahrzuhmen, vielleicht auch in Berufung zu gehen.

  •  Alles aber, lieber Präsident Obama, muß auf dieser Welt seinen gerechten und tadellosen Weg gehen.

Jetzt sagst Du mir, vielleicht wäre dieser grundanständige Bürger Bin Laden geflohen, wenn Du ihn verklagt hättest. – Deshalb wolltest Du ihn erst mal schnappen:

Okay, dann aber wäre es richtig gewesen, den Geheimdienst, die Armee und die Regierung Pakistans einzuweihen. Außerdem noch alle NATO-Mitgliedsstaaten, die UNO, den Sicherheitsrat und natürlich Guido Westerwelle, die alte Quatschbase.

Aber einfach so in ein fremdes Land einfallen? Dem Osama nicht mal Gelegenheit zu geben, vor dem Sterben ein Abschiedsgebet zu sprechen und sich von seiner Frau zu verabschieden?  

Du sagst, das hätten die Menschen im World Trade Center, in Delhi, in Mumbai, Bagdad, London, Madrid und anderswo auf der Welt auch nicht gekonnt?

  • Recht hast Du , Dear Mister President.

Und danke, daß Du im Sinne der Menschlichkeit weitere Untaten dieses Menschen verhindert hast.

Beste Grüße vom  nicht- gutmenschlichen

 Hermanitou 

Zahlen via wikipedia  
Verschwurbelte Gutmenschen via Der Freitag
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Fast food: Produced to be wild


Ein mutierter Hamburger geht hier in die Offensive. Das hat man davon, wenn man die Dinger bei McDonalds & Co in sich hineinstopfen will.  – Heutzutage hat schon jede Kaffemaschine einen USB-Port und eine eigene Webseite, bei der sie regelmäßig twittert. Und jeder Hamburger wirbt in TV und Internet mit seinen neuen Kleidern, sorry, mit seinen neuen Beilagen. Ist es da ein Wunder, wenn so ein Hamburger austillt und wild wird?

Ein klasse Simulationsprojekt von Studenten aus Arles, Frankreich. Enjoy it or not.

Hambuster from Hambuster Team on Vimeo.

You may like having a good lunch in a quiet place as a park… But what if your lunch doesn’t? In the street everyone can hear you scream, but honestly who cares?

Vous aimez sans doute prendre votre déjeuner tranquillement dans un parc, mais qu’en est-il de lui? Dans la rue tout le monde vous entend crier, mais au fond qui s’en soucie.

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